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Secondment

Ein Secondment bezeichnet die vorübergehende Entsendung eines Anwalts – typischerweise eines Associates – zu einem Mandanten oder in ein anderes Büro der eigenen Kanzlei. Der Anwalt bleibt dabei formal Angestellter seiner Kanzlei, arbeitet aber für einen definierten Zeitraum – meist zwischen drei und zwölf Monaten – direkt beim Mandanten oder am anderen Standort.

Relevanz für Kandidaten

Das „Client Secondment“ ist die häufigste Form: Ein Associate wird in die Rechtsabteilung eines Mandanten eingebettet und erhält so einen tiefen Einblick in unternehmerische Abläufe und Entscheidungsprozesse. Für den Anwalt ist es eine wertvolle Erfahrung, die den späteren Wechsel in eine In-House-Position erheblich erleichtern kann. Secondments gelten in vielen Kanzleien als begehrte Stationen im Karriereverlauf.

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